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Grundgedanken zur Frühjahrsdüngung

  • 2. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Mit Blick auf die mittelfristig nicht zufriedenstellenden Erzeugerpreise gilt es umso mehr, die eingesetzten Betriebsmittel ­möglichst effizient zu nutzen. Dies gilt insbesondere auch für die Düngeplanung:

  • Gezielter Wirtschaftsdüngereinsatz erfordert eine aktuelle, repräsentative Probe!

  • Bodennahe Ausbringung oder Injektion der Gülle ist dabei selbstverständlich

    • Ausbringverluste kommen in die Bilanzen, nicht aber in Ihre Pflanzen!

    • Verluste gilt es mit unserem Nitrifikationshemmer ENCARE zu minimieren

  • „Kein N ohne S“: Auf Schwefel zu verzichten ist pflanzenbaulich und betriebswirtschaftlich falsch! Schwefel aus Gülle kommt viel zu spät für einen guten Start.

  • Ein gut eingestellter pH-Wert mit passender Calziumversorgung durch Kalkung versetzt das Bodenleben und die Nährstoffe in eine optimale Umgebung und fördert somit die Nährstoffeffizienz.

    • Mit AgriCal (hochlösliches Calcium­carbonat) verbessern Sie kurzfristig auch die ­Bodenstruktur für ein ausgezeichnetes Saatbett.

    • Einsatz: 300 kg – 600 kg/ha je nach pH-Wert, im 600 kg Big-Bag

  • Eine ausreichende Kalidüngung insbesondere zu Mais/Rübe/­Kartoffel/Gras ist gut gegen Trockenstress – nebenbei kann es durch den sog. Primingeffekt Ammonium freisetzen.

 
 
 

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